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Was tun bei Juckreiz & Schuppen?

Schuppen und Juckreiz an der Kopfhaut sind lästig und können sehr unangenehm sein.

Doch was lässt sich dagegen machen? In diesem Artikel möchten wir dir einige Tipps geben, die dir helfen können die Ursachen für Schuppen zu verstehen, wie du diese bekämpfen kannst und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Ursachen für Schuppen

Schuppen sind eine Erkrankung der Kopfhaut, die durch das Ablösen von Hautschüppchen entstehen. Diese kleinen Hautpartikel lösen sich an den Haarwurzeln und fallen ab. Die Ursache für dieses Phänomen wird in einer Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen gesehen. Ein Viertel der Bevölkerung leidet unter Schuppen auf dem Kopf, meistens Frauen zwischen 30 und 60 Jahren. Eine regelmäßige Kontrolle beim Friseur ist daher wichtig, um die Schuppenbildung rechtzeitig zu erkennen und so frühzeitig behandeln zu lassen.

Was sind Schuppen?

Schuppen sind abgestorbene Hautzellen, die sich auf der Kopfhaut absetzen. Sie können verschiedene Ursachen haben und müssen deswegen nicht immer mit einem erblichen Stoffwechselproblem in Verbindung gebracht werden. Es gibt also keinen Grund, sich zu schämen, wenn das Shampoo bei Schuppen helfen kann.

Schuppende Kopfbereiche lassen sich beispielsweise durch:

  • Unvollständige Entwicklung der Talgdrüsen

  • Hormonelle Umstellungsprozesse

  • Trockene Heizungsluft

  • Mangel- und / oder einseitige Ernährung

  • Unpassendes & qualitativ minderwertiges Shampoo

Trockene Kopfhaut mit Juckreiz


Trockene Kopfhaut mit Juckreiz ist eine sehr unangenehme Erscheinung, die schnell zu Gefühlen von Frustration und Unsicherheit führen kann. Die Ursache ist meist eine allergische Reaktion auf bestimmte Konservierungsmittel in Shampoos und anderen Haarpflegeprodukten.

Bei trockener Kopfhaut mit Juckreiz wird die Haut um die angegriffenen Stellen gereizt, es entzündet sich und schuppt ab. Diese Entzündung kann sich sogar auf die Ohren ausbreiten.

In vielen Fällen reicht es bei trockener Kopfhaut mit Juckreiz lediglich den Haarschutz zu ersetzen oder das verwendete Produkt zu wechseln – vorbeugend könnt ihr aber schon jetzt zur alternativen Methode greifen: Mit hochwertigen Haarseifen oder Ölen. Diese besitzen einen angenehm milden Duft und sind sehr gut verträglich.

Schuppenshampoo

In fast jedem Haushalt findet man es, das klassische Schuppenshampoo. Das Problem dabei: Die Ursache für juckende Kopfhaut und Schuppen sind sehr vielfältig. Ein klassisches Drogerie-Schuppenshampoo kann dies eher selten abdecken, häufig auch verschlimmern. Daher gilt: Ausprobieren, nicht verzagen und sich von einem Haar-Profi beraten lassen - diese*r kann wertvolle Tipps im Umgang mit der Problemhaut geben.



Hausmittel gegen Juckreiz und Schuppen

● Kaltes Wasser: Das Kühlelement ist ein guter Anfang. Wenn du die Haut kühlst, wird der Schmerz gelindert und es hört auf zu jucken.

● Aloe Vera: Es ist eine bewährte Pflege für trockene Haut und hat den Vorteil, dass man die Flüssigkeit direkt von der Aloe Vera-Blattstelle abziehen kann - ohne Verarbeitungsmaterialien oder Zusätze.

● Kamille: Die Pflanze wirkt antibakteriell und kräftigend, sodass sie dem Immunsystem unterstützt und dabei hilft, die Symptome zu lindern (Jucken).

● Salbei: Diese Pflanze enthält viel Vitamin C, das uns dabei hilft unsere Abwehrkräfte zu stärken und so Infektionen vorzubeugen sowie deren Folgen zu verringern (Schuppen).

● Ingwer: Ingwertee soll angeblich helfen gegen Schuppenflechte besser als Medikamente! Er enthält Inhaltsstoffe wie Gingerol und Eugenol die vorbeugend auf die Bildung von Zellen im gesundheitlichen Komplex Einfluss nehmen

Dermatologische Haarpflege gegen Schuppen und trockene Kopfhaut mit Juckreiz.

Ein dermatologisches Shampoo soll die Haut des Kopfes vor dem Austrocknen schützen und versorgt sie mit Feuchtigkeit, wodurch der Juckreiz gelindert wird. Dermatologische Haarpflegeprodukte enthalten häufig den Wirkstoff Ketoconazol, der auch als Anti-Schuppen-Medikament gegen Pilzinfektionen verwendet wird. Daher kann ein dermatologisches Shampoo bei Schuppen helfen, weil es direkt an den Ursachen für diese Hauterkrankung ansetzt.

Allerdings solltest du darauf achten, dass die Inhaltsstoffe von deinem persönlichen Hauttyp abhängig sind und nicht jedes Medikament für jeden Menschen geeignet ist. Beachte außerdem: Ketoconazol kann zwar durchaus helfen Schuppen zu reduzieren und eine trockene Kopfhaut zu behandeln; es hat aber keine Heilkraft gegen andere Erkrankungsbilder oder Symptome (und falls doch: bitte lass uns das wissen).

Bei juckender, wundgelaufener und schuppiger Kopfhaut können Shampoos mit Aminosäuren helfen.

Shampoos mit Ami

nosäuren enthalten z. B. Glutaminsäure, die die Kopfhaut beruhigt und so einen geschmeidigen Glanz hervorruft. Ebenfalls wirksam ist Arginin, das für eine Ausgeglichenheit der Hautzellen sorgt. Außerdem lindern Sulfate in Shampoo den Juckreiz und senken den Schuppenflaum.

Wenn du noch weitere Fragen zur richtigen Pflege deiner Kopfhaut hast, können wir dich gerne im Salon beraten. Vor jeder Dienstleistung schauen wir uns deine Kopfhaut an, um für dich das passende zu finden, stell uns dazu gerne Fragen. Des Weiteren haben wir selbstverständlich hochwertige Produkte für dich auf Lager, um dich von deiner juckenden Kopfhaut zu befreien, komm am besten einfach mal vorbei!



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